Investment Insights

Zur politischen Lage in Europa 2019

Michael Browne
7. März 2019
Die in Europa bestehenden politischen Spannungen werfen für Anleger Fragen auf. Michael Browne von Martin Currie bewertet die Stabilitätsrisiken, die von den wichtigsten EU-Volkswirtschaften gegenwärtig ausgehen. 
Die während der vergangenen fünf Jahre in Europa zutage getretenen Bedrohungen und Spannungen werden sich in diesem Jahr trotz eines relativ überschaubaren politischen Terminplans mit aller Wahrscheinlichkeit in disruptiver und wirtschaftlich maßgeblicher Weise niederschlagen. Angesichts der Schwierigkeit verlässlicher Voraussagen zur europäischen Politik – und damit zu seiner wirtschaftlichen Lage – haben wir die potenziellen Risiken für die Stabilität der Region unter die Lupe genommen. Wir haben die Länder mit einer 10-Punkte-Skala bewertet, wobei 1 Punkt dem niedrigsten Risiko für die Stabilität der Region entspricht und 10 Punkte dem höchstmöglichen Risiko gleichkommen.

Deutschland

Risiko für die Stabilität in Europa: 5
Mit der Wahl einer Nachfolgerin nähert sich die politische Karriere von Angela Merkel langsam dem Ende. Sie ist als CDU-Vorsitzende zurückgetreten, beabsichtigt jedoch bis zum Ende der Amtszeit Bundeskanzlerin zu bleiben. Zur Umbildung der Regierung könnte es früher als erwartet kommen, da in vier der fünf bisherigen Fälle, in denen dies geschah, die jeweiligen Bundeskanzler vor dem Ende der vollen Amtszeit abtraten. Ihre Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird weithin als Merkel 2.0 angesehen. Vorläufig sind keine haushaltspolitischen Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angesichts einer sich rapide verlangsamenden Konjunktur zu erwarten. Ein schwaches erstes Halbjahr könnte verbunden mit Zugewinnen der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AFD) bei den Europawahlen im Mai der Auslöser für eine sehr schwierige zweite Jahreshälfte werden.

Frankreich

Risiko für die Stabilität in Europa: 2

Staatspräsident Emmanuel Macrons scheinbar vollständige Machtkonsolidierung wurde von den „Gelbwesten“ zerschmettert, die Frankreich als Massenbewegung auf den Straßen an den sechs Wochenenden vor Weihnachten weithin stilllegten. Am Anfang stand die Forderung nach Rücknahme der deutlichen Erhöhung der Mineralölsteuer, mit welcher der Umstieg des Landes auf erneuerbare Energien finanziert werden sollte. Mittlerweile erstrecken sich die Ziele auf die von Protektionismus geprägten politischen Vorstellungen des Rassemblement National (des vormaligen Front National).

Als Schwäche der Sammlungsbewegung En Marche von Macron galt von Anfang an ihre mangelnde Organisationsstruktur. Sollte sich die französische Wirtschaft so schwach entwickeln, wie wir es für 2019 erwarten, wird ihre Führung weiter unter Druck geraten, ohne jedoch einen politischen Machtverlust befürchten zu müssen. Mögliche Auseinandersetzungen mit Großbritannien nach einem Brexit könnten einen Vorteil bedeuten.

Als Long-/Short-Anleger werden wir in Hinblick auf europäische Werte weiterhin vorsichtig und risikovermeidend agieren.

Italien

Risiko für die Stabilität in Europa: 8
Die Instabilität der gegenwärtigen Koalitionsregierung wurde durch den Erfolg der Lega Nord bei den jüngsten Regionalwahlen, die ihr einen deutlichen Vorsprung vor ihrem Koalitionspartner, der linksgerichteten Fünf-Sterne-Bewegung, verschafften, weiter verschärft. Die Koalition wird weithin als Verliererin in den Budgetverhandlungen mit der EU betrachtet und eine stärker europafeindliche Haltung bildete den wichtigsten Anziehungspunkt der traditionell gegen die EU eingestellten Lega Nord. Neuwahlen in diesem Jahr sind äußerst wahrscheinlich. Jedoch hat die Wirtschaft, die sich gegenwärtig klar in einer Rezession befindet, möglicherweise die Talsohle durchschritten, da die, wenn im Umfang auch bescheidenen, konjunkturfördernden Steuersenkungen Wirkung zeigen. Eine europaweite Rezession könnte die italienischen Banken erneut ins Schwanken bringen, das Haushaltsdefizit in neue Höhen treiben und die Schuldenstandsquote auf über 130 % klettern lassen. Solche Entwicklungen würden über kurz oder lang die Europäische Union (EU) zum Eingreifen veranlassen – was weder bei den Wählern in Italien noch in Europa insgesamt positiven Widerhall fände. Die Situation ist äußerst instabil und könnte demnächst eine kritische Phase erreichen.

Spanien

Risiko für die Stabilität in Europa: 2
Mit den für nach Ostern anberaumten Wahlen steht Spanien eine weitere Periode der Ungewissheit bevor. Auch wenn die Partido Popular (PP, rechte Mitte) vermutlich Sitze an die sozialdemokratische PSOE (Mitte-Links) verlieren wird, ist eine linke Mehrheit unwahrscheinlich, sodass diese für die Regierungsbildung die Unterstützung der Regionalparteien benötigt. Podemos, die linke, gegen das Establishment gerichtete Bewegung, hat zwar an Boden verloren, stellt jedoch weiterhin eine politische Kraft dar. Andererseits ist es gut möglich, dass die Kräfte der rechten Mitte mit Unterstützung der neuen rechtspopulistischen Partei Vox eine schmale Mehrheit gewinnen könnten. Im Prinzip ist fast jedes Resultat möglich. Die jüngste enorme Erhöhung des Mindestlohns könnte ein Zeichen sein, dass die Unternehmen unter jeder neuen Regierung zu den Verlierern gehören werden. Die Konjunktur ist zwar im Abschwung begriffen, jedoch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit wie in Italien, und es ist durchaus möglich, dass Spanien und Portugal im Vergleich zum vorherigen Jahrzehnt weitaus weniger gefährdet sind.

Grossbritannien

Risiko für die Stabilität in Europa: 10
Der Brexit verschlingt scheinbar alle beteiligten Akteure in einem opernhaften Todestanz. Welche Aussagen zu Großbritannien sind überhaupt mit einiger Sicherheit möglich? Wird es zu einem „harten“ Brexit oder doch zu einem wie auch immer gearteten Abkommen kommen? Werden die Labour- bzw. die Konservative Partei überleben? Wird es zur Herausbildung einer neuen Partei der politischen Mitte kommen? Wird es ein zweites Referendum geben oder kommt es zu Neuwahlen? Muss mit einer irischen Krise gerechnet werden? Die zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa könnte sich selber von den in den letzten 50 Jahren gewachsenen wirtschaftlichen Strukturen abschneiden, was zu erheblichen Verwerfungen für sie selber und andere führen würde. Wird die Bank of England aufgrund der inflationsbezogenen Konsequenzen eines schwachen Pfund Sterling zur Erhöhung der Zinsen gezwungen sein oder wird sie diese angesichts einer Brexit-/europäischen Rezession senken müssen? Die Wirtschaft hat sich seit 2016 weitaus besser entwickelt, als allgemein gedacht, aber das Risiko ist hoch – und die Ungewissheit ist noch höher.

Griechenland

Risiko für die Stabilität in Europa: 5
In Griechenland scheint alles auf Wahlen im Sommer hinauszulaufen und Umfragen deuten darauf hin, dass die liberal-konservative Nea Dimokratia Ministerpräsident Alexis Tsipras und dessen Partei Syriza von der Macht verdrängen wird. Das wird zwangsläufig auf eine deutlich nationalistischere Regierung hinauslaufen, die allerdings eher bereit sein wird, den haushaltspolitischen Forderungen der EU Folge zu leisten. Damit ist das von Griechenland ausgehende Risiko niedriger, als es lange Zeit der Fall war.

Polen, Ungarn and Portugal

Risiko für die Stabilität in Europa: 1
Als Standsäulen der Stabilität – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen – könnten diese Länder durchaus als Vorbilder für andere im Hinblick auf den Weg zur wirtschaftlichen Erholung dienen. Die Frage ist, ob Populismus und Nationalismus wie in Mitteleuropa oder aber ein moderater Sozialismus wie in Portugal die Oberhand erlangen werden? In den vorliegenden Einzelfällen stellen sie kein Risiko dar, doch das könnte sich ändern, wenn größere Volkswirtschaften diese Modelle kopieren sollten.

Die Europäische Union

Risiko für die Stabilität in Europa: 7
Es erscheint zwar merkwürdig, die Beamten aus Brüssel ins Rampenlicht zu rücken, doch in dieser durch ein politisches Vakuum geprägten Periode ist das ein letztlich logischer Schritt. Zudem werden in diesem Jahr Mario Draghi, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk als Präsident der Europäischen Zentralbank, Präsident der Europäischen Kommission bzw. Präsident des Europäischen Rates planmäßig abtreten, was erheblichen Spielraum für politische Fehler lässt. Sollte noch ein Parlament mit zahlreichen EU-skeptischen Abgeordneten hinzukommen, die von in Proteststimmung befindlichen Wählern gewählt werden könnten, ergibt sich ein reales Risiko der Instabilität in einer Zeit wirtschaftlicher Schwäche. Falls ein finanzieller Rettungsschirm für Italien notwendig werden sollte, ist es gut möglich, dass für einen Mangel an Bereitschaft, Kooperation und Führungsstärke in diesen Institutionen Antworten gefunden werden müssen.

Irland

Risiko für die Stabilität in Europa: 5
Für Irland existieren drei Hauptprobleme: die Haltung der irischen Regierung zur Grenze mit Nordirland, die Schwäche seiner gegenwärtigen Regierung und das Bestreben der EU, seinen niedrigen Unternehmenssteuern den Garaus zu machen. Es ist unserer Auffassung nach möglich, dass die gegenwärtige Regierung in jeder Hinsicht verliert, sollte sie ihr Veto in Bezug auf die Grenze nutzen, was eine spürbare Rezession und eine Gegenreaktion der EU auslösen würde, die vorteilhafte Unternehmenssteuern verbieten könnte. Im Gegenzug könnte das zu einem instabileren und wirtschaftlich schwachen Irland führen, das immer noch eine der höchsten Schuldenstandsquoten in der EU hat. Es ist ein kleines Land, das sich im Epizentrum der vom Brexit ausgehenden Risiken und Chancen befindet.

Konsequenzen für Anlagen

Für 2018 entschieden wir uns in Hinblick auf die europäischen Märkte, die ihren konjunkturellen Höhepunkt im Januar des Jahres erreichten, für ein vorsichtiges Anlageverhalten. Alle Anzeichen einer positiven Dynamik wurden rasch durch die italienische Rezession, die politische Krise in Frankreich, die Abschwächung der chinesischen Konjunktur und die sich hinziehenden Brexit-Verhandlungen erstickt. Unsere proprietäre Makromatrix steht seit Herbst 2018 deutlich auf Baisse gerichtet und bildet weiterhin den besten Indikator für eine anhaltend schwierige wirtschaftliche Lage.

Angesichts einer niemals vollendeten wirtschaftlichen Erholung in Europa nach der Krise von 2008 ist das Auftreten politischer Spannungen wenig überraschend. Auch wenn Europa mit dem Zusammenbruch in Irland und Griechenland fertigwurde, nachdem dort harte Sparmaßnahmen ergriffen wurden, funktioniert ein solches Vorgehen nicht überall.

Der Umfang und die Beharrlichkeit des politischen Wandels markiert den Übergang in eine neue Ära: Veränderungen sind häufig etwas Positives, jedoch zugleich auch kaum vorhersehbar in ihrem Verlauf. Die Herausbildung einer durch radikale, populistische, nationalistische und protektionistische Tendenzen geprägten politischen Klasse ist sowohl für Anleger als auch für Unternehmen eine zutiefst beunruhigende Entwicklung.

Als Long-/Short-Anleger werden wir in Hinblick auf europäische Werte weiterhin vorsichtig und risikovermeidend agieren, bis diese Periode konjunktureller Schwäche, einer möglichen Rezession verbunden mit politischer Unruhe, vorüber sein wird. 

Weitere Brancheneinblicke.
Marktaussichten.
Aktuelle Perspektiven.

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