Market Outlook

Eine gründlichere Betrachtung gelber Signale

Aktualisierung zu Rezessionsindikatoren

Jeff Schulze, CFA, Investment Strategist
7 August, 2019
Das ClearBridge Recession Risk Dashboard zeigt ein Warnsignal an, jedoch bedeutet ein gelbes Signal nicht, dass eine Rezession unmittelbar bevorsteht.

Wichtigste Kernaussagen

  • Die Konjunkturlage weist trotz der ungebrochenen Aufwärtsbewegung bei den Aktien zunehmend Stresssignale auf. Das ClearBridge Recession Risk Dashboard steht weiterhin auf Gelb.
  • In den vier Perioden, die in der Vergangenheit auf gelbe, nicht einer Rezession gleichzusetzende Signale folgten, sprang das Dashboard in drei Fällen zurück auf Grün und verschlechterte sich einmal zu Rot.
  • Gelbe Signale des Dashboards verzeichneten in den Monaten, die unmittelbar auf die anfängliche Signaländerung folgten, typischerweise ein positives Aktienmarktumfeld.

Droht Unheil oder nur ein Sturm im Wasserglas?

Die Meteorologie gilt nicht unbedingt als zuverlässige Wissenschaft. Jedoch haben die Vorhersagefehler von Meteorologen in den letzten Jahren stetig abgenommen. Tatsächlich haben sich ihre Prognosen in einem Maße verbessert, dass selbst der „allwissende Aktienmarkt“ dagegen blass aussieht. Denn dessen Erfolgsquote bei der Vorhersage von heraufziehenden Konjunkturabschwächungen ist im Vergleich dazu deutlich schlechter.

In der Vergangenheit war der Markt beim Einsetzen von Rezessionen bereits durchschnittlich um ‑10 % gegenüber seinem Spitzenwert gefallen. Aufgrund dieser Dynamik werden Abverkäufe von -10 % häufig als Anzeichen dafür gewertet, dass der Markt die Möglichkeit einer anstehenden Rezession signalisiert. Wenn der Markt so häufig wie die Meteorologen Recht behalten würde, wären dies in der Tat wertvolle Signale, da Absenkungen im Rahmen von Rezessionen sich üblicherweise mit deren Fortschreiten verstärken. Vom Höchststand bis zur Talsohle während eines rezessionsassoziierten Bärenmarkts fielen Aktien in der Vergangenheit im Durchschnitt um -36 %. Das ist ein Sturm, von dem niemand unvorbereitet heimgesucht werden möchte.

Ausgehend von diesem Schwellenwert von -10 % hat der Markt seit 1965 28 Rezessionen „angekündigt“, von denen jedoch nur sieben wirklich eintraten – im Vergleich dazu erscheinen selbst die Vorhersagen des Wetterberichts als Ausbund an Zuverlässigkeit. Tatsache ist, dass allein während der vergangenen 10 Jahre (seit dem Ende der globalen Finanzkrise) der Markt sechs Korrekturen im Umfang von mindestens 10 % erlebte – also grob gerechnet eine alle zwei Jahre.

Das Dashboard zeigt ein Warnsignal, nicht aber das Ende des Zyklus an.

Die mangelnde Zuverlässigkeit der Aktienmarktentwicklung allein als Rezessionsindikator ist der Grund, warum wir glauben, dass Tools wie das ClearBridge Recession Risk Dashboard für Anleger hilfreiche Gradmesser hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit einer Rezession sein können. So war der gute Zustand des Dashboards Ende 2018 der Hauptgrund für unsere optimistische Einschätzung der Situation trotz der Abverkäufe in den Märkten während des viertens Quartals. Diese Bewertung hat sich letztlich als richtig erwiesen, denn in weniger als sechs Monaten nach dem Tiefststand vom 24. Dezember hat sich der Markt erholt und weist neue Allzeithöchstwerte auf (und im ersten Halbjahr 2019 ist es zu keiner Rezession gekommen).

In der jüngsten Zeit weist die Konjunktur zunehmende Anzeichen von Stress auf, auf die wir in unserem Mitjahreskommentar zur langfristigen Entwicklung hingewiesen haben. Trotz des ungebrochenen Aufwärtstrends bei den Aktien sprang das Dashboard zur Jahresmitte auf Gelb. Diesen Monat ist es jedoch zu keinen Veränderungen für das Dashboard gekommen.
ClearBridge Recession Risk Dashboard
Quelle: ClearBridge Investments, Stand 31.07.2019.
Jedoch lässt sich die Zukunft nicht mit Kristallkugeln vorhersagen und das ClearBridge Recession Risk Dashboard zeigte auch in der Vergangenheit in mehreren Fällen eine Vorwarnung an, ohne dass es dann zu einer Rezession kam. Tatsächlich hätte das Dashboard bei 11 Gelegenheiten Gelb (Warnsignal) signalisiert. Von diesen 11 gelben Signalen erfolgten sieben vor Rezessionen, in den anderen vier Fällen traten keine ein. In den vier Perioden, die auf gelbe, nicht einer Rezession gleichzusetzende Signale folgten, sprang das Dashboard in drei Fällen zurück auf Grün (1995, 1998 und 2015/16) und verschlechterte sich einmal – Mitte der 1960er – zu Rot. Das rote Signal zeichnet in der Tendenz ein wesentlich bedrohlicheres Bild für die zukünftige Entwicklung der US-Wirtschaft und identifizierte für sieben von insgesamt acht Fällen korrekt eine Rezession. Die Trefferquote insgesamt liegt für ein rotes Signal wesentlich höher als das für Gelb der Fall ist.

Es ist zum Teil dieser Dynamik geschuldet, dass Gelb nur als Warnsignal klassifiziert ist. In der Vergangenheit folgte auf gelbe Signale in der Regel eine Verschlechterung der Bedingungen, aber gleichermaßen besteht typischerweise auch die Chance, dass sich die Konjunktur wieder stabilisiert und eine Rezession vermieden wird. Zu den größten Faktoren für solch eine Verbesserung gehörte in der Vergangenheit die rechtzeitige Erkennung steigender Risiken, welche die US-Notenbank zu einem Wechsel auf eine stärker akkommodierende Geldpolitik veranlasste. Die Notenbank senkte sowohl 1995/96 als auch 1998 die Zinssätze um 75 Basispunkte (BPS) und nahm 2015/16 letztendlich nur in einem Fall eine Erhöhung vor, obwohl der Markt für das Jahr mit vier Erhöhungen gerechnet hatte, sodass die „Nettolockerung“ in der Geldpolitik dem Äquivalent von drei Senkungen (oder 75 Basispunkten) gleichkam. In jedem der Fälle ging die Lockerung durch die Notenbank über das hinaus, was die Marktteilnehmer zum jeweiligen Zeitpunkt bereits eingepreist hatten. Falls eine Rezession letztlich vermieden werden kann, wird die jüngst erfolgte Zinssatzsenkung (zusammen mit der Möglichkeit einer weiteren Lockerung zum Jahresende, wie sie sich auf dem Terminmarkt abzeichnet) sicherlich als einer der Gründe für diese Entwicklung genannt werden.

Es bleibt abzuwarten, ob das gegenwärtige gelbe Signal wieder auf Grün springen oder sich weiter zu Rot verschlechtern wird. Jedoch sollte sich ausgehend von der Vergangenheit für das nächste Quartal bzw. übernächste Quartal entweder eine Beschleunigung oder eine Verschlechterung abzeichnen, sodass wir eine klarere Vorstellung in Bezug auf den endgültigen Zielpunkt erlangen werden. Ungeachtet der letztlichen Entwicklung wird sich der Markt kurzfristig weiter nach oben entwickeln, da gelbe Signale des Dashboards in den Monaten, die unmittelbar auf die anfängliche Signaländerung folgten, typischerweise ein positives Aktienmarktumfeld verzeichneten.
Quelle: ClearBridge Investments, Stand 31.07.2019.
Das ClearBridge Recession Risk Dashboard wurde im Januar 2016 geschaffen. Verweise auf Signale, die in den Jahren vor Januar 2016 ausgesandt worden wären, basieren auf der Art und Weise, wie die zugrunde liegenden Daten sich zu jenem Zeitpunkt in den Indikatoren der einzelnen Komponenten niederschlugen.

Definitionen:

Ein Basispunkt (Basic Point, BPS) ist ein Hundertstel eines Prozentpunktes (1/100 % oder 0,01 %).

Die US-Notenbank („Fed“) ist für die Formulierung der US-Politik zur Förderung des wirtschaftlichen Wachstums, der Vollbeschäftigung, stabiler Preise und nachhaltiger Strukturen im internationalen Handel und Zahlungsverkehr zuständig.

Das Institute for Supply Management (ISM) ist ein Verband von Fachkräften des Einkaufs- und Beschaffungsmanagements, der regelmäßige Befragungen seiner Mitglieder zur Ermittlung von Branchentrends durchführt.

Die Ertragskurve ist die grafische Darstellung der Beziehung zwischen Renditen auf Anleihen mit gleichartiger Kreditqualität aber unterschiedlichen Fälligkeitsfristen.

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