Around the Curve

Brexit: Der Anfang vom Ende? Oder …

By Richard Lawrence
20. März, 2019
Ist die Brexit-Geschichte bald zu Ende oder ist dies erst der Anfang?
Das war eine verwirrende Woche im Vereinigten Königreich, als drei wichtige Abstimmungen im Parlament zusammen mit mehreren wohl weniger wichtigen Abstimmungen über Änderungsanträge stattfanden. Um die wichtigsten Abstimmungen zusammenzufassen:
  • Am Dienstag, dem 12. März, wurde der Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May mit der Europäischen Union (EU) erneut abgelehnt (mit 391 zu 242 Stimmen), wenn auch mit einer geringeren Differenz als im Januar (432 zu 202).
  • Am Mittwoch, dem 13. März, stimmte das Unterhaus dafür (321 zu 278), das Verlassen der EU ohne Deal am 29. März, also einen „Harten Brexit“, auszuschließen.
  • Am Donnerstag, dem 14. März, stimmte man für eine Verlängerung der Frist von Artikel 50, die am 29. März abläuft (412 zu 202).
  • Am Montag, dem 18. März, lehnte der Sprecher des Unterhauses, John Bercow, eine erneute Abstimmung über den Deal der Premierministerin für den Fall ab, dass der Inhalt „im Wesentlichen identisch“ ist. 

Was bedeutet dies also für den Prozess? May hatte vor, ihren Brexit-Deal zum dritten Mal innerhalb von zwei Monaten zur Abstimmung zu stellen. Warum tat sie das? Wahrscheinlich, weil die Abstimmungen der vergangenen Woche ihren Deal in einem anderen Licht erscheinen ließen – mit dem theoretischen Ausschluss eines harten Brexit und der Zustimmung zu einer Verlängerung der Verhandlungsfrist von Artikel 50 könnten einige Parlamentsabgeordnete, die zuvor für eine Ablehnung des Deals gestimmt hatten, gezwungen sein, ihre Meinung zu überdenken. Dies trifft insbesondere für den Euroskeptiker-Flügel der konservativen Partei zu, der sich nunmehr zwischen einer Unterstützung dieses Deals oder der Möglichkeit einer langfristigen Verlängerung der Frist von Artikel 50, welche die Zeit – und möglicherweise das Momentum – zum Aushandeln eines weicheren Brexit bieten würde, oder vielleicht sogar der Option eines zweiten Referendums, das der Flügel der Euroskeptiker um jeden Preis verhindern möchte, entscheiden muss. Darüber hinaus würde eine langfristigere Verlängerung dazu führen, dass das Vereinigte Königreich an den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai teilnehmen müsste. Jetzt hat der Sprecher ihre Verhandlungsstrategie erschwert, und die Premierministerin wird später in dieser Woche nach Brüssel reisen, um die Dauer der Fristverlängerung von Artikel 50 zu verhandeln.

In der Zwischenzeit schauen sich jenseits des Ärmelkanals die EU-Mitgliedstaaten das Drama kurz vor Toresschluss an und versuchen zu entscheiden, ob eine langfristige Verlängerung der Frist von Artikel 50 überhaupt sinnvoll ist. Der Verhandlungsführer der EU, Michel Barnier, äußerte, dass eine Fristverlängerung von Artikel 50 nur dann sinnvoll ist, wenn die dadurch gewonnene Zeit auf produktive Weise genutzt wird: um den Brexit-Deal anzunehmen, die Strategie komplett neu zu überdenken oder ein zweites Referendum abzuhalten. Mit anderen Worten ist die EU nicht bereit, einer Verlängerung zuzustimmen, nur um Zeit zu gewinnen. Um den französischen Premierminister Emmanuel Macron zu zitieren: „Wir benötigen nicht mehr Zeit – was wir am dringendsten brauchen, ist eine Entscheidung.“ Für die Ratifizierung einer Verlängerung ist die einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten erforderlich. Das könnte interessant werden.

Was den Brexit wirklich einzigartig macht, ist der Kampf darum, ob das Parlament das Ergebnis des Referendums aus dem Jahr 2016 klar befolgen muss. Ein Grund, der dafür spricht, ist die Tatsache, dass das Parlament als Körperschaft das Ergebnis nicht unterstützte; während 48 % der abstimmenden Öffentlichkeit für einen Verbleib stimmte, votierten ganze 75 % der Parlamentsabgeordneten (Members of Parliament, MPs) dafür. Dies war das erste Mal in der Geschichte des Vereinigten Königreichs, dass das Abstimmungsergebnis der Öffentlichkeit von dem des Parlaments abwich.

In der Zwischenzeit kam die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs leicht ins Stottern, erwies sich aber angesichts dieser Ungewissheit bisher als bemerkenswert widerstandsfähig, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass der globale Hintergrund in den vergangenen beiden Quartalen ebenfalls schwächer ausfiel. Das Wirtschaftswachstum verlangsamte sich zwar, bleibt aber positiv und über dem Niveau des EU-Wachstums: 

Quelle: Bloomberg. Vertikale Achse: prozentuales Wachstum. Diese Angaben dienen nur der Veranschaulichung und geben nicht die Wertentwicklung tatsächlicher Anlagen wieder.
Der wirtschaftliche Überraschungsindex ist erneut gestiegen, was darauf hinweist, dass die Wirtschaftsdaten die Erwartungen der Analysten übertreffen:
Source: Bloomberg. Vertical axis: Index level (points). This information is provided for illustrative purposes only and does not reflect the performance of an actual investment.
Der Arbeitsmarkt ist weiterhin stark: Die Arbeitslosigkeit bleibt nahe dem niedrigsten Stand seit 40 Jahren, aber der Inflationsdruck bleibt gedämpft, was darauf hindeutet, dass die Währungsstabilität und eine flache Philips-Kurve der Bank of England derzeit erlauben, im Hintergrund zu bleiben.
Grafiken 3 und 4: Quelle: Bloomberg, mit dem jeweils entsprechenden Datum. Vertikale Achsen: Prozent. Diese Angaben dienen nur der Veranschaulichung und geben nicht die Wertentwicklung tatsächlicher Anlagen wieder.

All diese Indikatoren beziehen sich aber auf das, was passiert ist, und nicht auf das, was passieren wird. Die Aussichten für die zukünftigen Aktivitäten sind durch einen Schleier der Unsicherheit getrübt. Unternehmen wie Honda und Nissan/Infiniti haben Pläne zur Einstellung der Autoproduktion im Vereinigten Königreich verkündet und Dutzende Finanzunternehmen haben Pläne für einen Umzug von Händlern und Betriebspersonal von London nach Paris, Frankfurt und Amsterdam bekanntgegeben. Geschätzte 800 Milliarden Euro an Vermögenswerten wurden aus dem Vereinigten Königreich in die Bankenmetropolen der EU übertragen.

Die Auswirkungen auf die Anlagenmärkte des Vereinigten Königreichs waren im Jahr 2019 bisher gemischt. Der FTSE 100 blieb hinter den anderen europäischen Märkten zurück, während der mehr national fokussierte FTSE 250 ungefähr den Erwartungen entsprach. Die Anleihen des Vereinigten Königreichs werden weiterhin zu überbewerteten Niveaus gehandelt, was darauf hindeutet, dass die günstigen Inflationsaussichten zusammen mit der Ungewissheit die Renditen der britischen Staatsanleihen künstlich niedrig halten. Und das britische Pfund hat allen Unkenrufen zum Trotz alle anderen G10-Währungen übertroffen. Falls der Deal von Theresa May angenommen wird, ist ein weiterer Anstieg der Aktien und des Pfunds zusammen mit den Renditen der britischen Staatsanleihen zu erwarten, aber wenn es zu einer längerfristigen Verlängerung der Frist von Artikel 50 kommt, dürften sich die Märkte aufgrund der anhaltenden Ungewissheit weiterhin innerhalb einer engen Spanne bewegen.

Nähern wir uns dem Ende des Anfangs oder dem Anfang des Endes? Hoffentlich werden wir das bald wissen.

Quelle für alle Daten: Bloomberg, mit dem jeweils angegebenen Datum.

Definitionen: 

Die Citigroup Economic Surprise Indices (wirtschaftliche Überraschungsindizes von Citigroup) sind objektive und quantitative Maße der wirtschaftlichen Neuigkeiten, die als gewichtete historische Standardabweichungen von Datenüberraschungen (tatsächliche Veröffentlichungen geg. dem Zentralwert der entsprechenden Umfrage von Bloomberg) definiert sind. Eine positive Messung des Economic Surprise Index weist darauf hin, dass die wirtschaftlichen Veröffentlichungen alles in allem die Erwartungen übertroffen haben. Die Indizes werden täglich in einem dreimonatigen kontinuierlichen Zeitfenster berechnet. Die Gewichtungen der Wirtschaftsindikatoren werden von den zugehörigen häufigen punktuellen Währungsschwankungsauswirkungen einer Standardabweichung an Datenüberraschungen abgeleitet. Die Indizes verwenden auch eine Verfallszeit-Funktion, um das begrenzte Erinnerungsvermögen der Märkte nachzubilden. 

Die FTSE 100 und FTSE 250 Indizes bestehen aus den 100 bzw. 250 am höchsten kapitalisierten Unternehmen erstklassiger Wertpapiere. Sie werden ausgiebig als Grundlage für Anlageprodukte, wie z. B. Derivate und börsengehandelte Fonds, verwendet. 

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